Pflege und Wohnen im Kreis

Gesundheit im Alter


Gesundheit im AlterFörderung und Prävention

Schon Arthur Schopenhauer brachte es auf den Punkt: „Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“ Und seien wir mal ehrlich: Er hatte Recht. Es ist unser aller Wunsch, gesund zu bleiben, vor allem gesund alt zu werden. Aber wie? Hier ist guter Rat teuer. Denn diese Frage geht nicht nur die Gesundheitspolitik oder das medizinische System etwas an, sondern ist ein gesamtgesellschaftliches Thema schlechthin, national wie international, vom Einzelnen bis hin zur Weltgesundheitsorganisation. Dass die Menschen immer älter werden, ist unter anderem auf den medizinisch-technischen Fortschritt zurückzuführen. Aber auch der eigene Wunsch, so lange wie möglich selbstständig zu bleiben, länger aktiv zu sein und damit das eigene Wohlbefinden und die Lebensqualität zu erhalten, trägt dem Rechnung.

Förderung im Alter

Dabei kann jeder Einzelne ganz wesentlich für den Erhalt der eigenen Gesundheit beitragen. Es ist medizinisch erwiesen, dass durch aktives Beitun sehr günstige Wirkungen erzielt werden können: sei es durch körperliche Bewegung, ausgewogene Ernährung, Stressbewältigung, geistige Aktivität und soziale Teilhabe. Damit kann man den häufigsten Leiden, wie den Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Bewegungsapparates, des Stoffwechsels oder der Demenz frühzeitig entgegenwirken. Aber auch im Alter sowie bei bestehenden Symptomen ist es dank Förderung und Prävention nie zu spät, etwas für die Gesundheit zu tun.

Prävention in der Pflege

Nicht nur auf nationaler Ebene will das Bundesministerium für Gesundheit mit verschiedenen Aktionsplänen – wie z. B. „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ – Menschen unterstützen, gesünder zu leben. Auch unterschiedlichste Programme der Krankenkassen, regionale Initiativen, Fitnessstudios und viele mehr ermuntern jeden, der aktiv werden möchte. Das „Zentrum für Bewegungsförderung“ des Landesgesundheitsamtes in Baden-Württemberg dient als Anlaufstelle zur Förderung der Alltagsbewegung – vor allem der Altersgruppe 60plus. Im Rahmen von fünf Modellprojekten wurde zum Beispiel das Vorhaben der Gemeinde Rangendingen gefördert: „Rangendingens Senioren sind und bleiben fit“. Aber auch die Pflegeheime tragen dazu bei, dass die Bewohner – ihren Ressourcen entsprechend – durch aktivierende bzw. präventive Maßnahmen länger aktiv bleiben.

In unseren Broschüren finden Sie jeweils die richtigen regionalen Ansprechpartner.


mediatogo - bisingen

Pflege und Wohnen im Kreis - alle Pflegeeinrichtungen in Ihrem Kreis -
gebundene Broschüren bisher erschienen im Kreis Karlsruhe, Sigmaringen, Böblingen,
Offenbach, Calw, Konstanz, Tuttlingen, Freudenstadt, Zollernalbkreis, Ortenaukreis, Bodenseekreis.

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